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Straßenkindern eine Chance geben

Wenn ein Mädchen ein Leben auf der Straße lebt, hat es schlechte Startbedingungen für ein gutes Leben. Hier in Deutschland und erst recht in Afrika. Eine sichere und konfliktfreie Kindheit, Schule und Ausbildung sind wichtig, um das eigene Leben gestalten zu können. Deshalb fördert MISEREOR Projekte wie das Rescue Dada Centre in Kenia. Es gibt Straßenmädchen ein Zuhause, eine Schule und eine Ausbildung. So können sie ihre eigenen Stärken aufbauen und in einem selbstbestimmten Leben Gutes zur Gemeinschaft beitragen. Das ist Entwicklung, die wirkt.

Mädchen vor einem Leben auf der Straße bewahren

Eltern verstorben, von den Verwandten verstoßen, zu Hause geschlagen und aus dem Haus gejagt. Viele Kinder und Jugendliche kommen in Kenias Hauptstadt Nairobi in der Hoffnung auf Arbeit und ein besseres Leben. 

Weil jeder Mensch ein Zuhause braucht

Weil die jungen Menschen zumeist mittellos auf der Straße leben, sind sie Gewalt und Kriminalität schutzlos ausgeliefert. Sie leiden Hunger und haben keinerlei Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Den Mädchen droht oft Missbrauch oder Prostitution. Rund 60.000 Straßenkinder gibt es schätzungsweise in Nairobi.

Hier stehen MISEREOR und das Rescue Dada Centre besonders für Mädchen ein und schützen die Kinder. 1992 von der Erzdiözese Nairobi ausgebaut, kümmert sich das Zentrum ausschließlich um Straßenmädchen. Sie ist die einzige Organisation dieser Art und leistet mit Fachkräften und vielen Ehrenamtlichen sehr sichtbar erfolgreiche Arbeit. Die Mädchen erholen sich und entwickeln sich zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten.

Sichere Kindheit, besseres Leben

Denn die Einrichtung bietet obdachlosen Mädchen nicht nur Unterkunft und Geborgenheit, sondern begleitet sie auf ihrem Weg in ein geordnetes Leben: Die Mädchen erleben einen geregelten Tagesablauf, üben den respektvollen Umgang miteinander und werden in Körperhygiene unterrichtet. Sie lernen auch, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Da das Rescue Dada Centre vor Ort gut vernetzt ist, erhält es viele Sachspenden, die den Mädchen unmittelbar zugutekommen. Wenn möglich, werden die Kinder wieder in ihre Familie oder in Pflegefamilien integriert. Unterstützung also, die die Situation der ehemaligen Straßenkinder unmittelbar und effektiv verbessert.

Aus Straßenkindern werden begehrte Arbeitskräfte

Vor allem aber bietet das Rescue Dada Centre Mädchen und jungen Frauen mithilfe von MISEREOR-Spenden neue Lebensperspektiven durch Schul- und Berufsausbildung. Der Unterricht eröffnet den ehemaligen Straßenkindern neue Chancen, junge Frauen können eine staatlich anerkannte Ausbildung zur Friseurin, Kosmetikerin oder Sekretärin machen. Durch ihre gute Ausbildung sind die Absolventinnen in Nairobi begehrte Arbeitskräfte. Hier leistet das Projekt wertvolle Starthilfe für die Zukunft und wirkt langfristig.

Die Rechte von Kindern stärken

Auch gesellschaftlich setzt sich MISEREOR mit seinen Partnern für Kinderrechte ein. Das Rescue Dada Centre führt Aufklärungskampagnen gegen sexuelle Gewalt durch. Hier kooperiert das Zentrum eng mit anderen lokalen Organisationen. So wird das Bewusstsein für diese Themen auf breiter Ebene geschärft. Gleichberechtigung, Emanzipation und ein respektvolles Miteinander zwischen Kindern und Erwachsenen werden dauerhaft gefördert. Eine sinnvolle Initiative, die zeigt: Entwicklung wirkt. 

Mehr Informationen zum Projekt: www.misereor.de

Eltern verstorben, von den Verwandten verstoßen, zu Hause geschlagen und aus dem Haus gejagt. Viele Kinder und Jugendliche kommen in Kenias Hauptstadt Nairobi in der Hoffnung auf Arbeit und ein besseres Leben. 

Weil jeder Mensch ein Zuhause braucht

Weil die jungen Menschen zumeist mittellos auf der Straße leben, sind sie Gewalt und Kriminalität schutzlos ausgeliefert. Sie leiden Hunger und haben keinerlei Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Den Mädchen droht oft Missbrauch oder Prostitution. Rund 60.000 Straßenkinder gibt es schätzungsweise in Nairobi.

Hier stehen MISEREOR und das Rescue Dada Centre besonders für Mädchen ein und schützen die Kinder. 1992 von der Erzdiözese Nairobi ausgebaut, kümmert sich das Zentrum ausschließlich um Straßenmädchen. Sie ist die einzige Organisation dieser Art und leistet mit Fachkräften und vielen Ehrenamtlichen sehr sichtbar erfolgreiche Arbeit. Die Mädchen erholen sich und entwickeln sich zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten.

Sichere Kindheit, besseres Leben

Denn die Einrichtung bietet obdachlosen Mädchen nicht nur Unterkunft und Geborgenheit, sondern begleitet sie auf ihrem Weg in ein geordnetes Leben: Die Mädchen erleben einen geregelten Tagesablauf, üben den respektvollen Umgang miteinander und werden in Körperhygiene unterrichtet. Sie lernen auch, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Da das Rescue Dada Centre vor Ort gut vernetzt ist, erhält es viele Sachspenden, die den Mädchen unmittelbar zugutekommen. Wenn möglich, werden die Kinder wieder in ihre Familie oder in Pflegefamilien integriert. Unterstützung also, die die Situation der ehemaligen Straßenkinder unmittelbar und effektiv verbessert.

Aus Straßenkindern werden begehrte Arbeitskräfte

Vor allem aber bietet das Rescue Dada Centre Mädchen und jungen Frauen mithilfe von MISEREOR-Spenden neue Lebensperspektiven durch Schul- und Berufsausbildung. Der Unterricht eröffnet den ehemaligen Straßenkindern neue Chancen, junge Frauen können eine staatlich anerkannte Ausbildung zur Friseurin, Kosmetikerin oder Sekretärin machen. Durch ihre gute Ausbildung sind die Absolventinnen in Nairobi begehrte Arbeitskräfte. Hier leistet das Projekt wertvolle Starthilfe für die Zukunft und wirkt langfristig.

Die Rechte von Kindern stärken

Auch gesellschaftlich setzt sich MISEREOR mit seinen Partnern für Kinderrechte ein. Das Rescue Dada Centre führt Aufklärungskampagnen gegen sexuelle Gewalt durch. Hier kooperiert das Zentrum eng mit anderen lokalen Organisationen. So wird das Bewusstsein für diese Themen auf breiter Ebene geschärft. Gleichberechtigung, Emanzipation und ein respektvolles Miteinander zwischen Kindern und Erwachsenen werden dauerhaft gefördert. Eine sinnvolle Initiative, die zeigt: Entwicklung wirkt. 

Mehr Informationen zum Projekt: www.misereor.de

© MISEREOR / Harms

Wie das Projekt wirkt

Reintegration der Mädchen in Pflege- oder Ursprungsfamilien

Weniger Kriminalität und Gewalt im Alltag

Start in ein selbstbestimmtes Leben

Frauen leben unabhängig und verändern die Gesellschaft

Entwicklung wirkt!

Max Mutzke, Sänger und Songwriter

So hilft MISEREOR

© MISEREOR

MISEREOR – zusammen für ein besseres Morgen

Seit 1958 unterstützen wir Menschen dort, wo die Armut am größten ist, und setzen uns dafür ein, dass sie ihre Rechte einfordern können. Heute ist MISEREOR das weltweit größte Entwicklungshilfswerk der katholischen Kirche. 

Hilfe zur Selbsthilfe

Unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion setzen wir uns für die Menschen ein, denen das Recht auf ein Leben in Würde, Freiheit und ausreichende und gesunde Versorgung verwehrt bleibt. Unsere Arbeit basiert auf der Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt die Armen dabei, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Hand in Hand

So vielfältig die Ursachen und Gesichter von Armut und Ungerechtigkeit sind, so vielfältig sind auch die MISEREOR-Projekte. In Afrika, Asien und Lateinamerika beraten und fördern wir gemeinsam mit unseren Partnern Kleinbauern, unterstützen Jugendliche in ihrer Ausbildung, stehen beim Wiederaufbau zur Seite und unterstützen Demokratisierungsprozesse.

Von Mensch zu Mensch

Wir von MISEREOR stehen Menschen zur Seite, die Beistand benötigen. Dies tun wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen in den betroffenen Regionen. Sie kennen die Probleme ihrer Heimat am besten. Zusammen diskutieren wir sie und erarbeiten Lösungsansätze. Projekte unterstützen wir durch unsere langjährige Erfahrung in der Projektarbeit und mit finanziellen Mitteln, die uns Spender aus der ganzen Welt zur Verfügung stellen.

Mehr Informationen: www.misereor.de

Seit 1958 unterstützen wir Menschen dort, wo die Armut am größten ist, und setzen uns dafür ein, dass sie ihre Rechte einfordern können. Heute ist MISEREOR das weltweit größte Entwicklungshilfswerk der katholischen Kirche. 

Hilfe zur Selbsthilfe

Unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht und Religion setzen wir uns für die Menschen ein, denen das Recht auf ein Leben in Würde, Freiheit und ausreichende und gesunde Versorgung verwehrt bleibt. Unsere Arbeit basiert auf der Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt die Armen dabei, sich mit eigener Kraft aus Not und Ungerechtigkeit zu befreien.

Hand in Hand

So vielfältig die Ursachen und Gesichter von Armut und Ungerechtigkeit sind, so vielfältig sind auch die MISEREOR-Projekte. In Afrika, Asien und Lateinamerika beraten und fördern wir gemeinsam mit unseren Partnern Kleinbauern, unterstützen Jugendliche in ihrer Ausbildung, stehen beim Wiederaufbau zur Seite und unterstützen Demokratisierungsprozesse.

Von Mensch zu Mensch

Wir von MISEREOR stehen Menschen zur Seite, die Beistand benötigen. Dies tun wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen in den betroffenen Regionen. Sie kennen die Probleme ihrer Heimat am besten. Zusammen diskutieren wir sie und erarbeiten Lösungsansätze. Projekte unterstützen wir durch unsere langjährige Erfahrung in der Projektarbeit und mit finanziellen Mitteln, die uns Spender aus der ganzen Welt zur Verfügung stellen.

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