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Vom Straßenkind zum erfolgreichen Rapper

Der heute 25-jährige Peter Mweke war einst ein Straßenjunge. Kurz nach seiner Geburt wurde er von seiner Mutter verkauft und später von seiner Pflegefamilie verstoßen. Peter war fünf, als er allein auf den Straßen von Nairobi zurechtkommen musste: Er zog durch die Slums und stahl das, was er zum Überleben brauchte. Dann nahm ihn ein von der Kindernothilfe finanziertes Schutzhaus auf, und aus dem Straßenkind Peter Mweke wurde ein erfolgreicher Rapper. Seine Geschichte zeigt: Entwicklung wirkt.

Gitarre statt Klebstoff

Allein in der Hauptstadt Nairobi leben mehr als 60.000 Straßenkinder. Ihr Alltag ist hart: Ihr Essen finden sie im Müll, Kleingeld verdienen sie sich mit Schuheputzen, Autoscheibenwaschen und Betteln. Das Leben auf der Straße hinterlässt Spuren. Viele dieser jungen Menschen leiden unter Krankheiten und Mangelernährung, viele nehmen Drogen. Auch Peter schnüffelte giftige Klebstoffdämpfe, um seinen Hunger zu betäuben. 

Eines Nachts wurde er beim Klauen erwischt und kam ins Gefängnis – Peter war damals zwölf Jahre alt. Als er nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde, gab es kein Zuhause, in das er hätte zurückkehren können. 

Weg von Drogen und Gewalt

Peter wurde vom St. John’s Zentrum aufgenommen und bekam ein Zuhause, Essen und Schulunterricht. Er lernte Gitarre spielen, schrieb eigene Texte und begann zu rappen. Schon bald wurde man auf ihn aufmerksam, er hatte Talent. Als Peter aus dem St. John’s Zentrum auszog, bekam er etwas Geld, um ein kleines eigenes Musikstudio einzurichten. Eine Grundlage, auf die er seine Karriere bauen konnte.

Kickstart für die Karriere

Heute kann Peter von seiner Musik leben – und nicht nur das. Als Produzent fördert er Kinder, die ebenfalls Musiker werden wollen. Er ermutigt junge Menschen, an ihren Träumen festzuhalten und sich nicht mit einem Dasein auf der Straße zufriedenzugeben. Denn wer eine Vision von einem besseren Leben hat, kann selbstbewusst in die Zukunft starten. Peter ist stolz, heute selbst Kindern mit ähnlichen Schicksalen Perspektiven eröffnen zu können. Ein Beispiel, das zeigt: Entwicklung wirkt. 

Wirksame Entwicklungszusammenarbeit setzt dort an, wo Hilfe dringend benötigt wird. Allein in Kenias Hauptstadt Nairobi leben schätzungsweise 60.000 Kinder auf der Straße. Wegen der Folgen von HIV und Aids rechnen Experten damit, dass diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigt. Diesen Kindern andere Wege zu eröffnen, ist eine der großen Leistungen der Kindernothilfe und ihrer Partner vor Ort. 

Mehr Informationen zum Projekt: www.kindernothilfe.de

Allein in der Hauptstadt Nairobi leben mehr als 60.000 Straßenkinder. Ihr Alltag ist hart: Ihr Essen finden sie im Müll, Kleingeld verdienen sie sich mit Schuheputzen, Autoscheibenwaschen und Betteln. Das Leben auf der Straße hinterlässt Spuren. Viele dieser jungen Menschen leiden unter Krankheiten und Mangelernährung, viele nehmen Drogen. Auch Peter schnüffelte giftige Klebstoffdämpfe, um seinen Hunger zu betäuben. 

Eines Nachts wurde er beim Klauen erwischt und kam ins Gefängnis – Peter war damals zwölf Jahre alt. Als er nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde, gab es kein Zuhause, in das er hätte zurückkehren können. 

Weg von Drogen und Gewalt

Peter wurde vom St. John’s Zentrum aufgenommen und bekam ein Zuhause, Essen und Schulunterricht. Er lernte Gitarre spielen, schrieb eigene Texte und begann zu rappen. Schon bald wurde man auf ihn aufmerksam, er hatte Talent. Als Peter aus dem St. John’s Zentrum auszog, bekam er etwas Geld, um ein kleines eigenes Musikstudio einzurichten. Eine Grundlage, auf die er seine Karriere bauen konnte.

Kickstart für die Karriere

Heute kann Peter von seiner Musik leben – und nicht nur das. Als Produzent fördert er Kinder, die ebenfalls Musiker werden wollen. Er ermutigt junge Menschen, an ihren Träumen festzuhalten und sich nicht mit einem Dasein auf der Straße zufriedenzugeben. Denn wer eine Vision von einem besseren Leben hat, kann selbstbewusst in die Zukunft starten. Peter ist stolz, heute selbst Kindern mit ähnlichen Schicksalen Perspektiven eröffnen zu können. Ein Beispiel, das zeigt: Entwicklung wirkt. 

Wirksame Entwicklungszusammenarbeit setzt dort an, wo Hilfe dringend benötigt wird. Allein in Kenias Hauptstadt Nairobi leben schätzungsweise 60.000 Kinder auf der Straße. Wegen der Folgen von HIV und Aids rechnen Experten damit, dass diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigt. Diesen Kindern andere Wege zu eröffnen, ist eine der großen Leistungen der Kindernothilfe und ihrer Partner vor Ort. 

Mehr Informationen zum Projekt: www.kindernothilfe.de

© Kindernothilfe / Lars Heidrich

Wie das Projekt wirkt

Weniger Kinder leben auf der Straße

Weniger Kriminalität, mehr Ausbildung

Chance auf bezahlte Arbeit

Die regionale Gemeinschaft entwickelt sich besser

Entwicklung wirkt!

Julia Beautx, Social-Media-Star, Sängerin und Schauspielerin

So hilft die Kindernothilfe

© Kindernothilfe / Lars Heidrich

Kindernothilfe – weltweit im Einsatz

Seit 1959 unterstützen wir als christliche Kinderrechtsorganisation weltweit benachteiligte Kinder und setzen uns für ihre Rechte ein. Unser Ziel ist erreicht, wenn sie und ihre Familien ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven führen können – ohne Armut, Elend und Gewalt. Mehr als 2,1 Millionen Mädchen und Jungen stärkt und schützt die Kindernothilfe derzeit in 32 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. 

Wie wir helfen

Alle unsere 609 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe führen wir mit einheimischen Partnern durch. Christliche Nächstenliebe sowie Menschen- und Kinderrechte sind die Grundlagen unserer Arbeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Partizipation die leitenden Prinzipien. Auch in Deutschland setzen wir uns für die Belange von Kindern in Entwicklungsländern ein. Durch Kampagnen klären wir die Öffentlichkeit auf und durch Advocacy-Arbeit wirken wir auf politische Entscheidungen ein.

Mittlerweile gehören wir zu den größten Nichtregierungsorganisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. 

Wir sind ausgezeichnet

Für den seriösen Umgang mit Spendengeldern erhalten wir seit 1992 jährlich das DZI-Spendensiegel. 2016 erhielten wir im Transparenz-Test der Phineo AG, in Auftrag gegeben von Spiegel Online, den 1. Platz im Hinblick auf Vision und Strategie, Aktivitäten und Wirkung.

www.kindernothilfe.de

Seit 1959 unterstützen wir als christliche Kinderrechtsorganisation weltweit benachteiligte Kinder und setzen uns für ihre Rechte ein. Unser Ziel ist erreicht, wenn sie und ihre Familien ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven führen können – ohne Armut, Elend und Gewalt. Mehr als 2,1 Millionen Mädchen und Jungen stärkt und schützt die Kindernothilfe derzeit in 32 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. 

Wie wir helfen

Alle unsere 609 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe führen wir mit einheimischen Partnern durch. Christliche Nächstenliebe sowie Menschen- und Kinderrechte sind die Grundlagen unserer Arbeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Partizipation die leitenden Prinzipien. Auch in Deutschland setzen wir uns für die Belange von Kindern in Entwicklungsländern ein. Durch Kampagnen klären wir die Öffentlichkeit auf und durch Advocacy-Arbeit wirken wir auf politische Entscheidungen ein.

Mittlerweile gehören wir zu den größten Nichtregierungsorganisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. 

Wir sind ausgezeichnet

Für den seriösen Umgang mit Spendengeldern erhalten wir seit 1992 jährlich das DZI-Spendensiegel. 2016 erhielten wir im Transparenz-Test der Phineo AG, in Auftrag gegeben von Spiegel Online, den 1. Platz im Hinblick auf Vision und Strategie, Aktivitäten und Wirkung.

www.kindernothilfe.de

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