Spenden

Ärzte bringen eine bessere Zukunft

Im Mathare Valley, dem zweitgrößten Slum Nairobis, wohnen die Menschen unter extremen Bedingungen: Kein Abwassersystem, kaum Strom, die Bewohner leiden unter Magen-Darm-Erkrankungen, HIV oder Tuberkulose. Genau hier, wo Hilfe dringend benötigt wird, haben die German Doctors das Baraka Medical Center aufgebaut. Die Ambulanz versorgt Menschen, die sich sonst keine ärztliche Behandlung leisten können. Ein wichtiger Beitrag für die Entwicklung der Gesellschaft.

Nie mehr warten, bis der Arzt kommt

Gerade in einem Slum ist ärztliche Versorgung besonders wichtig. Im Mathare Valley, dem zweitgrößten Slum Nairobis, wohnen schätzungsweise 500.000 Menschen auf engstem Raum. Die Siedlung aus Wellblechhütten und Bretterbuden hat kein Abwassersystem und nur selten gibt es Strom. 

Die hygienischen Bedingungen sind schrecklich, weshalb sich Krankheitserreger hier besonders schnell verbreiten. Die häufigsten Krankheiten sind HIV, Tuberkulose, Malaria, Magen-Darm-Infektionen, Lungenentzündungen und Asthma. Viele Kinder leiden unter Sichelzellenanämie, einer erblichen Veränderung des Blutes.

Im Notfall kommt ein Krankenwagen

Die Not ist groß, und weil die Menschen nirgendwo versorgt worden sind, haben die German Doctors 1997 das Baraka Medical Center errichtet: eine Krankenstation, die den Slum-Bewohnern eine kostenfreie Behandlung anbietet. 

Seit 22 Jahren werden in der Tagesklinik jedes Jahr etwa 60.000 Menschen behandelt, 160 am Tag, 20 pro Stunde. In besonders schweren Fällen werden die Patienten mit einem Krankenwagen in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht und dort medizinisch versorgt.  

Im Slum gibt es jetzt Sozialarbeiter und Krankenpfleger 

Die German Doctors kommen aus allen Teilen Deutschlands und arbeiten in ihrem Urlaub, ohne Honorar und Einkommen. Sie behandeln Kranke und bilden einheimische Fachkräfte aus, die sich dann selbständig um Patienten kümmern können. Als Clinical Officers sind sie zum Beispiel auf HIV oder Tuberkulose spezialisiert. Rund 70 Einheimische wurden bereits im Baraka Medical Center ausgebildet. Damit entstehen medizinisches Know-how und Routine, was den Menschen im Mathare Valley eine qualifizierte ärztliche Versorgung sichert. 

Diese Ausgebildeten besuchen jetzt selbst Patienten im Slum, klären über HIV sowie Hygienemaßnahmen auf, Diabetiker erhalten Hinweise zur richtigen Ernährung und junge Eltern Kochunterricht.

Wo Kochkurse Kinderleben retten 

Weil Unterernährung bei Kindern sehr oft zum Tode führt, werden sie im „Feeding Center“ besonders versorgt. Die Jüngsten erhalten Spezialnahrung und die Eltern lernen in Kochkursen die Zubereitung von Speisen mit nährstoffreichen regionalen Zutaten. Mit diesem Wissen wird im Center auch das Essen für zwei Schulen gekocht. Alles effektive Maßnahmen, die Bewusstsein für ein gesundes Leben schaffen und zeigen: Entwicklung wirkt. 

Mehr Informationen zum Projekt: www.german-doctors.de

Gerade in einem Slum ist ärztliche Versorgung besonders wichtig. Im Mathare Valley, dem zweitgrößten Slum Nairobis, wohnen schätzungsweise 500.000 Menschen auf engstem Raum. Die Siedlung aus Wellblechhütten und Bretterbuden hat kein Abwassersystem und nur selten gibt es Strom. 

Die hygienischen Bedingungen sind schrecklich, weshalb sich Krankheitserreger hier besonders schnell verbreiten. Die häufigsten Krankheiten sind HIV, Tuberkulose, Malaria, Magen-Darm-Infektionen, Lungenentzündungen und Asthma. Viele Kinder leiden unter Sichelzellenanämie, einer erblichen Veränderung des Blutes.

Im Notfall kommt ein Krankenwagen

Die Not ist groß, und weil die Menschen nirgendwo versorgt worden sind, haben die German Doctors 1997 das Baraka Medical Center errichtet: eine Krankenstation, die den Slum-Bewohnern eine kostenfreie Behandlung anbietet. 

Seit 22 Jahren werden in der Tagesklinik jedes Jahr etwa 60.000 Menschen behandelt, 160 am Tag, 20 pro Stunde. In besonders schweren Fällen werden die Patienten mit einem Krankenwagen in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht und dort medizinisch versorgt.  

Im Slum gibt es jetzt Sozialarbeiter und Krankenpfleger 

Die German Doctors kommen aus allen Teilen Deutschlands und arbeiten in ihrem Urlaub, ohne Honorar und Einkommen. Sie behandeln Kranke und bilden einheimische Fachkräfte aus, die sich dann selbständig um Patienten kümmern können. Als Clinical Officers sind sie zum Beispiel auf HIV oder Tuberkulose spezialisiert. Rund 70 Einheimische wurden bereits im Baraka Medical Center ausgebildet. Damit entstehen medizinisches Know-how und Routine, was den Menschen im Mathare Valley eine qualifizierte ärztliche Versorgung sichert. 

Diese Ausgebildeten besuchen jetzt selbst Patienten im Slum, klären über HIV sowie Hygienemaßnahmen auf, Diabetiker erhalten Hinweise zur richtigen Ernährung und junge Eltern Kochunterricht.

Wo Kochkurse Kinderleben retten 

Weil Unterernährung bei Kindern sehr oft zum Tode führt, werden sie im „Feeding Center“ besonders versorgt. Die Jüngsten erhalten Spezialnahrung und die Eltern lernen in Kochkursen die Zubereitung von Speisen mit nährstoffreichen regionalen Zutaten. Mit diesem Wissen wird im Center auch das Essen für zwei Schulen gekocht. Alles effektive Maßnahmen, die Bewusstsein für ein gesundes Leben schaffen und zeigen: Entwicklung wirkt. 

Mehr Informationen zum Projekt: www.german-doctors.de

© German Doctors / Miro May

Wie das Projekt wirkt

Geringere Verbreitung von HIV und Tuberkulose

Weniger unterernährte Kinder

Mehr Verständnis für Gesundheit und Hygiene

Bessere Zukunftsperspektiven

Entwicklung wirkt!

Til Schweiger, Schauspieler, Regisseur und Produzent

So helfen die German Doctors

© German Doctors / Thomas Kettner / Celesio

German Doctors – Hilfe, die bleibt

Wir sind da, wo man uns dringend braucht: Die German Doctors leisten ehrenamtliche Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört.

Vor unseren Ärzten sind alle gleich

Wir sind eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnahmen wie begleitende Ernährungsprogramme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstiger Unterscheidungsmerkmale.

Sechs Wochen, die die Welt verändern

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von sechs Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit rund 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

Mehr Informationen: www.german-doctors.de

Wir sind da, wo man uns dringend braucht: Die German Doctors leisten ehrenamtliche Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört.

Vor unseren Ärzten sind alle gleich

Wir sind eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnahmen wie begleitende Ernährungsprogramme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstiger Unterscheidungsmerkmale.

Sechs Wochen, die die Welt verändern

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von sechs Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit rund 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

Mehr Informationen: www.german-doctors.de

German Doctors
unterstützen