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Wissen hilft heilen

In den Slums von Kalkutta leben die Menschen auf engstem Raum. Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal, die Luft ist furchtbar verschmutzt. Tuberkulose, Krätze und Pilzinfektionen haben leichtes Spiel. Und hier arbeiten die German Doctors, denn es gilt, Krankheiten möglichst früh zu erkennen und konsequent zu behandeln. Neben medizinischer Betreuung setzen die ehrenamtlichen Ärzte und lokalen Mitarbeiter auch auf Beratung und Aufklärung und stärken so präventiv die Gesundheit und verbessern langfristig Lebensperspektiven. Das ist Entwicklungsarbeit, die wirkt!

Leben retten und Perspektive geben

Tuberkulose ist heilbar. Aber nur, wenn die Krankheit früh genug erkannt wird und die Medikamente richtig und lange genug eingenommen werden. Um möglichst viele Menschen medizinisch zu versorgen, fahren täglich zwei Teams von German Doctors unterschiedliche Slumgebiete an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Tuberkulose-Patienten. Neben diesen Slum-Ambulanzen betreiben die German Doctors auch ein stationäres Tuberkulose-Krankenhaus speziell für Frauen sowie eines für Kinder. 

Das St. Thomas Home ist für viele Frauen, die an Tuberkulose leiden, die einzige Chance auf eine lebensrettende Behandlung. Langzeitpatientinnen erlernen zusätzlich neue Fähigkeiten, zum Beispiel Nähen, um nach der Entlassung auf eigenen Beinen stehen zu können.

Oftmals schweben auch Kinder mit Tuberkulose in Lebensgefahr. In dem von den German Doctors unterstützten Pushpa Home werden die kleinen Patienten gerettet, die noch ein ganzes Leben vor sich haben. Sie bekommen dort Medikamente, Vitamine und notwendige Mineralstoffe. Zusätzlich werden sie während ihrer Behandlung von Lehrern in einem eigenen Schulraum unterrichtet. So werden sie nicht nur gesund gepflegt, sondern auf ihr weiteres Leben vorbereitet. Geschulte Mitarbeiter halten engen Kontakt zu den Eltern, um sie in medizinischen und sozialen Fragen zu beraten. 

Hilfe zur Selbsthilfe

Präventions- und Aufklärungsarbeit ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Projekts in Kalkutta. Die German Doctors kümmern sich um die Ausbildung von Gesundheitshelferinnen, die selbst aus den Slumgebieten kommen. In Gruppen und Einzelgesprächen klären die Sozialarbeiterinnen zu Familienplanung, Hygiene, Krankheiten und staatlichen Programmen auf, um die ärmsten Familien zu unterstützen. Die Gesundheitshelferinnen sind Multiplikatoren, die andere Frauen ermutigen, für ihre Rechte einzustehen. So wird die Hilfe zur Selbsthilfe. So werden aus Bedürftigen Helfende. 

Aufklärung im Bürokratiedschungel

Tatsächlich hat der indische Staat in den vergangenen Jahren einige Gesundheitsprogramme für extrem bedürftige Patienten aufgelegt. Viele Menschen wissen aber oft gar nichts von den Angeboten bzw. können diese nicht wahrnehmen, da die bürokratischen Hürden zu hoch liegen und weil sie schlichtweg weder lesen noch schreiben können. German Doctors und Sozialarbeiterinnen vor Ort informieren und helfen bei der Beschaffung der notwendigen Dokumente wie Geburtsurkunde und Personalausweis und schaffen so Zugang zu den Angeboten. So kommt die Hilfe bei den Menschen an, die sie auch wirklich brauchen.

Mehr Informationen zum Projekt: www.german-doctors.de

Tuberkulose ist heilbar. Aber nur, wenn die Krankheit früh genug erkannt wird und die Medikamente richtig und lange genug eingenommen werden. Um möglichst viele Menschen medizinisch zu versorgen, fahren täglich zwei Teams von German Doctors unterschiedliche Slumgebiete an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Tuberkulose-Patienten. Neben diesen Slum-Ambulanzen betreiben die German Doctors auch ein stationäres Tuberkulose-Krankenhaus speziell für Frauen sowie eines für Kinder. 

Das St. Thomas Home ist für viele Frauen, die an Tuberkulose leiden, die einzige Chance auf eine lebensrettende Behandlung. Langzeitpatientinnen erlernen zusätzlich neue Fähigkeiten, zum Beispiel Nähen, um nach der Entlassung auf eigenen Beinen stehen zu können.

Oftmals schweben auch Kinder mit Tuberkulose in Lebensgefahr. In dem von den German Doctors unterstützten Pushpa Home werden die kleinen Patienten gerettet, die noch ein ganzes Leben vor sich haben. Sie bekommen dort Medikamente, Vitamine und notwendige Mineralstoffe. Zusätzlich werden sie während ihrer Behandlung von Lehrern in einem eigenen Schulraum unterrichtet. So werden sie nicht nur gesund gepflegt, sondern auf ihr weiteres Leben vorbereitet. Geschulte Mitarbeiter halten engen Kontakt zu den Eltern, um sie in medizinischen und sozialen Fragen zu beraten. 

Hilfe zur Selbsthilfe

Präventions- und Aufklärungsarbeit ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Projekts in Kalkutta. Die German Doctors kümmern sich um die Ausbildung von Gesundheitshelferinnen, die selbst aus den Slumgebieten kommen. In Gruppen und Einzelgesprächen klären die Sozialarbeiterinnen zu Familienplanung, Hygiene, Krankheiten und staatlichen Programmen auf, um die ärmsten Familien zu unterstützen. Die Gesundheitshelferinnen sind Multiplikatoren, die andere Frauen ermutigen, für ihre Rechte einzustehen. So wird die Hilfe zur Selbsthilfe. So werden aus Bedürftigen Helfende. 

Aufklärung im Bürokratiedschungel

Tatsächlich hat der indische Staat in den vergangenen Jahren einige Gesundheitsprogramme für extrem bedürftige Patienten aufgelegt. Viele Menschen wissen aber oft gar nichts von den Angeboten bzw. können diese nicht wahrnehmen, da die bürokratischen Hürden zu hoch liegen und weil sie schlichtweg weder lesen noch schreiben können. German Doctors und Sozialarbeiterinnen vor Ort informieren und helfen bei der Beschaffung der notwendigen Dokumente wie Geburtsurkunde und Personalausweis und schaffen so Zugang zu den Angeboten. So kommt die Hilfe bei den Menschen an, die sie auch wirklich brauchen.

Mehr Informationen zum Projekt: www.german-doctors.de

© German Doctors / Maurice Ressel

Wie das Projekt wirkt

Eindämmung der grassierenden Tuberkulose-Epidemie

Weniger chronische Krankheiten

Zugang zu staatlichen Gesundheitsprogrammen

Bessere Perspektiven für die Menschen vor Ort

Entwicklung wirkt!

Peter Maffay, Musiker

So helfen die German Doctors

© German Doctors / Thomas Kettner / Celesio

German Doctors – Hilfe, die bleibt

Wir sind da, wo man uns dringend braucht: Die German Doctors leisten ehrenamtliche Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört.

Vor unseren Ärzten sind alle gleich

Wir sind eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungsprogramme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Sechs Wochen, die die Welt verändern

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von sechs Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit rund 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

Mehr Informationen: www.german-doctors.de

 

Wir sind da, wo man uns dringend braucht: Die German Doctors leisten ehrenamtliche Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört.

Vor unseren Ärzten sind alle gleich

Wir sind eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungsprogramme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Sechs Wochen, die die Welt verändern

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von sechs Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit rund 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

Mehr Informationen: www.german-doctors.de

 

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