Spenden

Ärztliche Hilfe für indigene Völker auf den Philippinen

Mit einer „Rolling Clinic“ bringen die German Doctors medizinische Versorgung in entlegene und schwer zugängliche Bergdörfer auf den Philippinen. Daneben bilden die German Doctors Einheimische zu medizinischen Helfern und Fachkräften aus. Wenn der Bus wieder abgefahren ist, kann sich die Dorfbevölkerung nun besser selbst helfen. So sieht Entwicklung aus, die wirkt. 

Dahin, wo es keine Mediziner gibt

Die Insel Luzon ist die Hauptinsel der Philippinen. Hier leben die ursprünglichen Völker Kalinga und Isneg, zumeist in äußerst unwegsamen Bergen. Auf ihren steilen Hängen bauen sie Reis an. Mit dem Ertrag können sie ihre Familie gerade so ernähren. Zu mehr reicht es meist nicht, und so leiden die Menschen hier häufig unter Lungenentzündungen, Tuberkulose und Hauterkrankungen.

Um auch Bergbewohner medizinisch versorgen zu können, betreiben die German Doctors seit 2018 einen fahrenden Ärzteservice. Diese „Rolling Clinic“ fährt auf festen Routen durch die Berge und stoppt an Orten, die auch für abgelegen lebende Menschen gut zu erreichen sind. Mit dieser fahrenden Arztpraxis erhält die Bevölkerung der schwer zugänglichen Gegenden dringend benötigte ärztliche Hilfe.

Die Ärzte lassen ihr Wissen da

Die beste Hilfe ist die, die sich selbst irgendwann überflüssig macht. Deshalb schulen die Ärzte der „Rolling Clinic“ Frauen aus den Dörfern zu Gesundheitshelferinnen, damit sie mit ihren neu erworbenen medizinischen Kenntnissen die Versorgung in der Region selbst in die Hand nehmen können. 33 Seminartage, verteilt über einige Monate, dauert die Schulung. Parallel helfen die neu angelernten Pflegekräfte bei der täglichen Arbeit in der „Rolling Clinic“ mit, ein „Training on the Job“ also. Diese Art der Zusammenarbeit bringt der lokalen Bevölkerung auch langfristig qualifizierte ärztliche Hilfe.

Vorbeugung verhindert Krankheiten im Entstehen

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Das gilt besonders unter erschwerten Bedingungen, wie sie in den Bergen von Luzon herrschen: Der Alltag in den Dörfern ist hart, das Klima schwül-heiß, das Wasser oft schmutzig und Wissen über die Übertragung von Krankheiten kaum vorhanden. Die German Doctors und die von ihnen ausgebildeten Gesundheitshelferinnen leisten wichtige Aufklärungsarbeit.

Sauberes Wasser, eine gute Abwasser-, Fäkalien- und Abfallentsorgung sowie eine gesunde Tierhaltung verhindern Krankheiten vor ihrem Entstehen. Mit ihrem Ausbildungsprogramm fördern die German Doctors das Gesundheitsbewusstsein der einheimischen Bergbauernfamilien. Wenn Hilfe auch Menschen weitab von etablierter Infrastruktur ein besseres Leben ermöglicht, dann ist das Entwicklung, die wirkt.

Mehr Informationen zum Projekt: www.german-doctors.de

Die Insel Luzon ist die Hauptinsel der Philippinen. Hier leben die ursprünglichen Völker Kalinga und Isneg, zumeist in äußerst unwegsamen Bergen. Auf ihren steilen Hängen bauen sie Reis an. Mit dem Ertrag können sie ihre Familie gerade so ernähren. Zu mehr reicht es meist nicht, und so leiden die Menschen hier häufig unter Lungenentzündungen, Tuberkulose und Hauterkrankungen.

Um auch Bergbewohner medizinisch versorgen zu können, betreiben die German Doctors seit 2018 einen fahrenden Ärzteservice. Diese „Rolling Clinic“ fährt auf festen Routen durch die Berge und stoppt an Orten, die auch für abgelegen lebende Menschen gut zu erreichen sind. Mit dieser fahrenden Arztpraxis erhält die Bevölkerung der schwer zugänglichen Gegenden dringend benötigte ärztliche Hilfe.

Die Ärzte lassen ihr Wissen da

Die beste Hilfe ist die, die sich selbst irgendwann überflüssig macht. Deshalb schulen die Ärzte der „Rolling Clinic“ Frauen aus den Dörfern zu Gesundheitshelferinnen, damit sie mit ihren neu erworbenen medizinischen Kenntnissen die Versorgung in der Region selbst in die Hand nehmen können. 33 Seminartage, verteilt über einige Monate, dauert die Schulung. Parallel helfen die neu angelernten Pflegekräfte bei der täglichen Arbeit in der „Rolling Clinic“ mit, ein „Training on the Job“ also. Diese Art der Zusammenarbeit bringt der lokalen Bevölkerung auch langfristig qualifizierte ärztliche Hilfe.

Vorbeugung verhindert Krankheiten im Entstehen

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Das gilt besonders unter erschwerten Bedingungen, wie sie in den Bergen von Luzon herrschen: Der Alltag in den Dörfern ist hart, das Klima schwül-heiß, das Wasser oft schmutzig und Wissen über die Übertragung von Krankheiten kaum vorhanden. Die German Doctors und die von ihnen ausgebildeten Gesundheitshelferinnen leisten wichtige Aufklärungsarbeit.

Sauberes Wasser, eine gute Abwasser-, Fäkalien- und Abfallentsorgung sowie eine gesunde Tierhaltung verhindern Krankheiten vor ihrem Entstehen. Mit ihrem Ausbildungsprogramm fördern die German Doctors das Gesundheitsbewusstsein der einheimischen Bergbauernfamilien. Wenn Hilfe auch Menschen weitab von etablierter Infrastruktur ein besseres Leben ermöglicht, dann ist das Entwicklung, die wirkt.

Mehr Informationen zum Projekt: www.german-doctors.de

© German Doctors

Wie das Projekt wirkt

Weniger Neu-Infektionen und Fehlernährung

Stärkung des lokalen Gesundheitswesens

Mehr Bewusstsein für Gesundheit und Hygiene

Bessere Lebensbedingungen

Entwicklung wirkt!

Stefanie Giesinger, Model

So helfen die German Doctors

© German Doctors / Thomas Kettner / Celesio

German Doctors – Hilfe, die bleibt

Wir sind da, wo man uns dringend braucht: Die German Doctors leisten ehrenamtliche Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört.

Vor unseren Ärzten sind alle gleich

Wir sind eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungsprogramme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Sechs Wochen, die die Welt verändern

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von sechs Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit rund 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

Mehr Informationen: www.german-doctors.de

Wir sind da, wo man uns dringend braucht: Die German Doctors leisten ehrenamtliche Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört.

Vor unseren Ärzten sind alle gleich

Wir sind eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungsprogramme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Sechs Wochen, die die Welt verändern

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von sechs Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit rund 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

Mehr Informationen: www.german-doctors.de

German Doctors
unterstützen